Es gibt eine wachsende Nachfrage nach einer Plattform, die die Zusammenarbeit aller Parteien unterstützt, die an der (Gesundheits-) Versorgungskette beteiligt sind, um Gesundheitsinformationen dort bereitzustellen, wo und wann sie gebraucht werden.  

Die Software von Portavita kann auf einem bedarfsorientierten Ansatz implementiert werden, um die Auswirkungen von lokalen, nationalen und regionalen Einflüssen auf ein Gesundheitsproblem zu verdeutlichen.

Bei den Bewohnern ländlicher Gebiete ist beispielsweise meist ein erschwerter Zugang zu Gesundheitseinrichtungen gegeben. Sie müssen größere Distanzen überwinden, um verschiedene spezialisierte Gesundheitsanbieter zu erreichen. Zudem gibt es in diesen Gebieten häufig einen Mangel an Fachkräften des Gesundheitswesens.

Die Softwareapplikationen von Portavita unterstützen die Zusammenarbeit aller beteiligten Leistungserbringer, indem Sie die folgenden Komponenten bereitstellt:

  • Formulare: Strukturierte Formulare und Dokumente, wie der Monitorbogen, Medikationsplan, Teamsitzungen, individueller Betreuungsplan, etc. für die schnelle Erfassung von Daten. Die Verwendung dieser Formulare ermöglicht die Auswertung statistischer Informationen. Externe Dokumente können beigefügt werden.
  • Listen: das Workflow-Modul ermöglicht die Delegation von Aufgaben - in allen Institutionen einrichtungs- und sektorenübergreifend - und hilft bei der Koordination der Planung, als auch bei der Optimierung der Versorgungsprozesse.
  • Diagnose-Katalog und Medikationsplan: Dieser umfasst die Dokumentation der Diagnosen und Medikationen.
  • Kommunikation: Die ASP-Applikationen verfügen alle über eine integrierte Nachrichtenfunktion.
  • Upload-Funktion: Hiermit können PDF-Dokumente hochgeladen werden.
  • Archivierung: Alle Software-Module verfügen über eine integrierte Archivierungslösung.
  • Der integrierte individuelle Betreuungsplan: Dieser ermöglicht allen Gesundheitsdienstleistern eine gemeinsame Sicht auf Gesundheitsprobleme sowie die gemeinsame Erarbeitung von Zielen und Maßnahmen.
  • Das Selbstmanagement-Modul: Dieses ermöglicht den Patienten den Zugang zu ihren persönlichen Gesundheitsinformationen (Digitales Logbuch) und der Möglichkeit, weitere Informationen zum System hinzuzufügen und diese Informationen bei Bedarf mit anderen Gesundheitsdienstleistern auszutauschen.
  • Das Management Reporting-Tool: Dieses Tool zeigt die Auswertungen auf Patientenebene, Praxis- und regionaler Ebene. Alle registrierten Daten können zudem  dazu genutzt werden, um die Finanzierungsprozesse zu unterstützen.
  • Die elektronische Patientenakte kann problemlos in Art und Weise an organisierte Abläufe einer Gesundheitsversorgung angepasst werden. Fundierte IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich, die Investitionskosten sind relativ niedrig.